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MVFP-Presseschau | Bündnis Zukunft Presse: BDZV und MVFP bauen Zusammenarbeit aus

MVFP in den Medien

Fachpresse berichtet über den gemeinsamen Kurs der Verlegerverbände.

Die Ankündigung einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen MVFP und BDZV auf dem BDZV-Kongress am 6. Oktober in Berlin hat in der Branchenpresse ein breites Medienecho gefunden. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen die gemeinsame Interessenvertretung gegenüber marktmächtigen Digitalplattformen, der Schutz journalistischer Inhalte und die politische Durchsetzungskraft der Presse.

DNV, 07.10.2026: Eigenständig bleiben, gemeinsam handeln
DNV beleuchtet die engere Zusammenarbeit auch vor dem Hintergrund struktureller Veränderungen in der Verlagsbranche. „Die Verbände sind dabei, sich angesichts der Veränderungen in den Märkten als Interessensvertretung neu zu finden“, schreibt Wolfgang Rakel. Der Beitrag verweist zudem auf internationale Beispiele wie WAN-IFRA und FIPP. Zunächst setzen MVFP und BDZV jedoch auf eine pragmatische Kooperation bei weiterhin eigenständigen Verbandsstrukturen.

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DWDL, 06.10.2026: Gemeinsam gegen die Tech-Riesen
„Gemeinsam gegen die Tech-Riesen“ titelt Uwe Mantel auf DWDL.de. Angesichts der wachsenden Marktmacht internationaler Digitalkonzerne wollen die Verlegerverbände ihre gemeinsamen Interessen „noch geschlossener vertreten“. Im Mittelpunkt stehen die Regulierung der Plattformen, das Kartell- und Wettbewerbsrecht sowie der Schutz journalistischer Inhalte vor der Ausbeutung durch KI-Systeme. Dafür wollen BDZV und MVFP ihre politischen Positionen enger abstimmen und regulatorische Verfahren gemeinsam begleiten.

Zum DWDL-Beitrag

 

epd, 07.10.2026: Plattformregulierung und Schutz des Journalismus
Auch der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet über die verstärkte Zusammenarbeit und ordnet sie in die medienpolitischen Diskussionen des BDZV-Kongresses ein. „Im Zentrum der Zusammenarbeit steht nach Angaben des BDZV die Regulierung marktmächtiger Plattformen.“ Darüber hinaus thematisiert epd den Schutz journalistischer Inhalte vor der Ausbeutung durch KI-Systeme sowie die Stärkung des Leistungsschutzrechts. Der Beitrag stellt die gemeinsamen Forderungen in den größeren Zusammenhang von Medienvielfalt, Desinformation und der Zukunft des professionellen Journalismus.

Mehr dazu auf epd medien 

 

HORIZONT, 07.10.2026: Verlegerverbände rücken enger zusammen
„Die beiden großen Verlegerverbände rücken enger zusammen“, schreibt David Hein auf HORIZONT online und verweist darauf, dass MVFP-Vorstandsvorsitzender Lars Joachim Rose diesen Schritt bereits zuvor im Interview angekündigt hatte. Gemeinsam wollen die Verbände insbesondere gegenüber großen Digitalplattformen mehr politischen Einfluss entfalten. Das gemeinsame Ziel seien faire Rahmenbedingungen, damit die Verlage auch weiterhin unabhängigen Journalismus finanzieren können.

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KNA/Medieninsider, 09.10.2026: Politische Durchsetzungskraft statt Eitelkeit
Unter der Überschrift „Politische Durchsetzungskraft statt Eitelkeit“ berichtet Grace Pönitz über die engere Zusammenarbeit der Verlegerverbände. „Für mehr Aufmerksamkeit und Schlagkraft“ wollen BDZV und MVFP ihre politischen Positionen künftig stärker bündeln. Die Journalistin ordnet die Ankündigung in die umfassenden Herausforderungen für den unabhängigen Journalismus ein – von der Marktmacht globaler Technologieunternehmen über die KI-Revolution bis hin zur gesellschaftlichen Bedeutung freier Medien.

KNA-Beitrag bei Medieninsider lesen (€)

 

kress, 07.10.2026: Gemeinsam klare Kante gegenüber Google und Meta
kress greift die Ankündigung unter der Überschrift „BDZV und MVFP wollen gemeinsam Google & Co. einheizen“ auf. „Gemeinsames Handeln statt Einzelkämpfertum – das ist unsere Antwort auf die wachsende Macht von Google, Meta & Co.“, zitiert das Medium BDZV-Vorstandsvorsitzenden Matthias Ditzen-Blanke. Auch MVFP-Vorstandschef Lars Joachim Rose kommt zu Wort: Die beiden Verbände würden Expertise und Ressourcen dort bündeln, „wo es konkreten Mehrwert schafft“. Dazu gehörten politische Kommunikation, gemeinsame Initiativen, Veranstaltungen sowie die enge Abstimmung in medienpolitischen Grundsatzfragen. Beide Verbände wollen dabei ihre organisatorische Eigenständigkeit bewahren.

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MEEDIA, 07.10.2026: Wirtschaftliche Grundlagen des Journalismus sichern
MEEDIA stellt die Herausforderungen durch Google, Meta und KI-Plattformen heraus. „Für die Verlage geht es dabei um die wirtschaftlichen Voraussetzungen für digitalen Journalismus.“ Das Bündnis soll den Einsatz für faire Wettbewerbsbedingungen, den Schutz journalistischer Inhalte und ein stärkeres Leistungsschutzrecht voranbringen. „Auch beim Kartell- und Wettbewerbsrecht sowie beim Schutz journalistischer Inhalte vor der Nutzung durch KI-Systeme wollen BDZV und MVFP ihre Positionen stärker bündeln“, schreibt Rupert Sommer.

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Über das „Bündnis Zukunft Presse“
Das „Bündnis Zukunft Presse“ ist eine Initiative des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger und des Medienverbands der freien Presse. Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über 500 Verlagen mit rund 9.000 redaktionellen Marken und Produkten. Ziel des Bündnisses ist es, durch eine starke gemeinsame Marke den politischen Wirkungsgrad der freien Presse zu erhöhen und die Grundlage für einen zukunftssicheren Journalismus in Deutschland zu schaffen.

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