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VDZ, Delegiertenversammlung, VDZ 2020

VDZ-Delegiertenversammlung empfiehlt die Realisierung der Strukturreform „VDZ 2020“ bis zum Sommer 2020

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Nächste Schritte werden umgehend eingeleitet: Ausgestaltung eines einheitlichen Beitragssystems und Formulierung eines neuen Leitbildes | Detlef Koenig zum VDZ-Vizepräsidenten gewählt

Detlef Koenig

Auf der im Vorfeld des Publishers‘ Summit 2019 durchgeführten Delegiertenversammlung stand gestern Abend die Debatte um den aktuellen Stand und die weiteren Schritte der Verbandsreform „VDZ 2020“ im Mittelpunkt. Die Delegiertenversammlung setzt den Reformkurs, wie er im Juni 2019 empfohlen wurde, fort, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, im Sommer 2020 einen starken Bundesverband mit einer einheitlichen Mitgliedschaft realisieren zu können.
 
Das Präsidium wurde gebeten, ein Mission-Statement „VDZ 2020“ zu entwerfen. Weiterhin werden Eckpunkte für die zukünftigen Strukturen und das Leistungsangebot eines Bundesverbandes und die nähere Ausgestaltung einer einheitlichen Beitragsstruktur entwickelt. „Die Zukunft des unabhängigen, unternehmerisch finanzierten Journalismus braucht einen schlagkräftigen, mit einem eindeutigen Mandat ausgestatteten Verband“, sagte VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann.
 
Bei der notwendig gewordenen Nachwahl für einen der vier Vizepräsidenten im VDZ-Präsidium stimmte die Delegiertenversammlung für Detlef Koenig, Geschäftsführer der mhp Verlag GmbH, bei Enthaltung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg. Koenig hatte dieses Amt bereits 2011 einmal inne. Koenig war Mitte Oktober zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger-Verbands gewählt worden. In beiden Ämtern folgt er auf die Verlegerin der Konradin Mediengruppe, Katja Kohlhammer, die nicht erneut kandidierte.

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