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Freie Presse jetzt gemeinsam stärken – Bündnis Zukunft Presse begrüßt parteiübergreifende Handlungsbereitschaft der Politik

Print & Digital Medienpolitik

Die Verbände begrüßen die Bereitschaft in Bund und Ländern zur Stärkung journalistisch-redaktioneller Medien.

Das Bündnis Zukunft Presse (BZP) aus MVFP und BDZV hat in Berlin die Bereitschaft in Bund und Ländern zur Stärkung journalistisch-redaktioneller Medien begrüßt.

„Die zunehmenden Angriffe von außen und innen auf die Demokratie in Deutschland brauchen eine klare Antwort. Die Presseunternehmen im BDZV und MVFP sind ein Bollwerk der Freiheit. Darum begrüßen wir ausdrücklich die politische Diskussion zur Stärkung der unabhängigen Presse in Deutschland in den letzten Monaten“, erklärt das Bündnis Zukunft Presse. 

„Viele parteiübergreifende Vorschläge der Landesregierungen und aus dem Bundestag, die Bundes- und Länderinitiativen zur Digitalabgabe sowie das aktuelle Papier des SPD-Präsidiums zeigen: Die Politik will gute Bedingungen für unabhängigen Journalismus schaffen. Jetzt braucht es endlich Taten! Das heißt: Ein Belastungsmoratorium für die Presse, wirksame Regulierung digitaler Gatekeeper im Medienbereich und eine finanzielle Entlastung redaktionell-journalistischer Angebote, am besten in Form eines Nullsteuersatzes, sind unverzichtbar, damit die vielfältige und unabhängige Presselandschaft in Deutschland erhalten bleibt.“

Über das „Bündnis Zukunft Presse“
Das „Bündnis Zukunft Presse“ ist eine Initiative des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger und des Medienverbands der freien Presse. Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über 500 Verlagen mit rund 9.000 redaktionellen Marken und Produkten. Ziel des Bündnisses ist es, durch eine starke gemeinsame Marke den politischen Wirkungsgrad der freien Presse zu erhöhen und die Grundlage für einen zukunftssicheren Journalismus in Deutschland zu schaffen.

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