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Ich freue mich, Sie auf der Webseite des MVFP Bayern begrüßen zu dürfen. Der MVFP Bayern – ehemals Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) – ist die bayerische Landesvertretung des MVFP MEDIENVERBAND DER FREIEN PRESSE. Die Landesvertretung organisiert die Interessen von rund 100 bayerischen Zeitschriftenunternehmen (u.a. Hubert Burda Media, Condé Nast Verlag, Vogel Communications Group, Wort & Bild Verlag). Seit seiner Gründung 1948 ist es die Hauptaufgabe des Verbandes, bayerische Verleger bei grundlegenden unternehmerischen Herausforderungen zu unterstützen.

Die Basis des Erfolgs liegt in der Kernkompetenz der Zeitschriften: In hervorragenden und einzigartigen Inhalten, denn Inhalte schaffen Haltung und Relevanz.

Diese Inhalte sorgen für die ungebrochen hohe Attraktivität der Zeitschriften und die entsprechend guten Leistungswerte in allen Bereichen. Das ist die ideale Ausgangsposition, um die Transformation der Medienbranche als Leader zu forcieren, aus Zeitschriftentiteln multimediale Brands zu machen, und die „Magie von Print“ nicht nur weiter zu inszenieren, sondern auch ausstrahlen zu lassen. Der digitale Wandel ist inzwischen Alltag in den Mitgliedsverlagen. Den Verlagen ist es gelungen, die Relevanz der Printtitel auch in der digitalen Medienwelt zu etablieren und daraus erfolgreiche Businessmodelle zu entwickeln. So haben die Verlage die Veränderung in der Mediennutzung kompetent mitgestaltet.

Wir stellen unseren Mitgliedern – vor allem kleinen und mittleren Verlagen – umfangreiche Leistungen zur Verfügung. Diese Leistungen sind auf ihre Bedürfnisse individuell zugeschnitten – von der kompetenten Rechtsberatung über aktuelle Brancheninformationen, spannenden Veranstaltungen mit hochkarätigen Rednern bis hin zur Interessenvertretung und Sozialpolitik.

Ist Ihr Verlag noch nicht Mitglied, so informieren Sie sich bitte über eine Mitgliedschaft. Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Horst Ohligschläger
Erster Vorsitzender des MVFP Bayern

News

VZB, Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern, Kaminabend

VZB-Kaminabend: „Designing Future“

Nachrichten

Zukunftsrelevante Themen für Medien und Unternehmen: Der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern am Kaminabend zu Gast beim Wort & Bild Verlag in Baierbrunn.

Alexander von Reibnitz, Harry Gatterer, Waltraut von Mengden, Andreas Arntzen und Anina Veigel (v.l.n.r.) (Foto: Christian Rudnik)

Harry Gatterer, Zukunftsinstitut (Foto: Christian Rudnik)

Andreas Arntzen, Wort & Bild Verlag (Foto: Christian Rudnik)

Waltraut von Mengden und Dr. Rudolf Thiemann (Foto: Christian Rudnik)

Auf welche Trends und Entwicklungen müssen sich Zeitschriftenverlage in den nächsten Jahren einstellen? Mit welchen Strategien lassen sich die kommenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen? Mit diesen hochaktuellen Fragen befasste sich der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) auf seinem exklusiven Kaminabend. Dazu hatte der VZB Harry Gatterer, den Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, als Referenten verpflichten können. Zweiter Top-Speaker und Gastgeber des Abends war Andreas Arntzen, CEO des Wort & Bild Verlags in Baierbrunn bei München. Er stellte den Rahmen für das exklusive Event: Der Kaminabend fand im erst Ende 2017 eröffneten Irenensaal des Verlags statt.
 

Die Digitalisierung verändert unsere Welt grundlegend und führt immer wieder zu großer Unsicherheit. Denn niemand könne genau sagen, wie die Zukunft aussieht. Mit diesen Sätzen begrüßte Waltraut von Mengden, Erste Vorsitzende des VZB, die zahlreichen Gäste des Kaminabends, zu dem sie gemeinsam mit VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel geladen hatte und der unter dem Motto „Designing Future“ stand. 

Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, ermunterte in seinem Vortrag die Zuhörer dazu, sich auf die Zukunft einzulassen. Längst hätte sich die Menschheit in die Hände der Technologie begeben. Jetzt sei es wichtig, nicht in Kategorien zu denken, in denen der Mensch gegen die drohende Übermacht der Maschinen ringe, sondern das Teamplay von Menschen und Maschinen neu zu definieren. Gefragt sei auch ein neues gesellschaftliches Miteinander, ein „progressives Wir-Verständnis“. Deutlich machte dies Gatterer am Beispiel der Veränderungen, die der Einsatz der Künstlichen Intelligenz im Handel bringe. Dies führe zu einer höchst individuellen Behandlung des Kunden, einer dynamischen Preisgestaltung und einer automatisierten Abwicklung der Logistik. Unternehmerisch biete sich also ein „unendliches Potenzial“, so Gatterer. Bezogen auf das Verlagsgeschäft appellierte er dazu, eine Unternehmenskultur zu fördern, die Innovationen zulasse und auch Fehler tolerieren könne. Printprodukte seien im Vorteil, weil sie im Gegensatz zu vielen digitalen Angeboten „einen Anfang und ein Ende“ haben und damit greifbar sind. Gleichzeitig sei es wichtig, von der Formel „Content is King“ Abschied zu nehmen. Angesichts der Tatsache, dass die Displaytechnologie schon bald jeden Winkel unseres Alltags durchdringe, sei es viel entscheidender, sich mit der Frage zu befassen, wann welcher Inhalt auf welchem Kanal zu welcher Zeit ausgespielt werde. Gatterer: „Künftig heißt es eher: Context is Queen.“

Im zweiten Teil des Kaminabends gewährte Andreas Arntzen im Gespräch mit Alexander von Reibnitz, verantwortlich für das Neugeschäft bei Wort & Bild, wertvolle Einblicke in den Transformationsprozess des Verlags. Man müsse die Zukunft positiv gestalten, offen sein für Einflüsse von außen und die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt stellen, so Arntzen. Der Mut zu Veränderungen sei auch dann nötig, wenn man, wie der Wort & Bild Verlag, auf eine 63-jährige Erfolgsgeschichte blicken könne und nach wie vor wirtschaftlich sehr erfolgreich arbeite. Im Kern ginge es darum, seine Aufmerksamkeit aufkommende Entwicklungen zu lenken, gleichzeitig aber das Kerngeschäft nicht zu vernachlässigen. Mit diesen Herausforderungen seien die Verlage im Übrigen kein Einzelfall, diese Probleme hätten sämtliche Unternehmen, so Arntzen. Dabei rief er die Gäste dazu auf, Konstellationen und Partnerschaften mit Marktteilnehmern zu suchen, die man bislang noch nicht auf dem Radar hatte. Arntzen: „Wir müssen enger zusammenrücken und mehr experimentieren.“

Geschäftsführerin Anina Veigel betonte in diesem Zusammenhang den hohen Wert der VZB-Netzwerk-Veranstaltung, bei der die brennenden Themen der Zeit mit spannenden Menschen zusammenkommen und so neue Ideen und erfolgreiche Kooperationen entstehen können. Auch dankte sie dem VZB-Mitglied Wort & Bild Verlag für das großzügige Sponsoring des Abends.
In ihrem Abschluss-Statement bedankte sich Waltraut von Mengden bei den Referenten und wies darauf hin, dass der Kaminabend einmal mehr wichtige Hinweise darauf gegeben habe, wie viele großartige Chancen sich den Verlagen in Zukunft böten und wie die kommenden Herausforderungen erfolgreich gestaltet werden können. Von Mengden: „Sie haben uns und unseren Gästen Begeisterung für die Zukunft geschenkt.“
 

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Impressionen

Ihr Vorstand des MVFP Bayern

Horst Ohligschläger
CEO Roularta Media Deutschland
Erster Vorsitzender MVFP Bayern

Vorstand MVFP Bayern
& CEO Roularta Media Deutschland

Sylvia Schönfelder
Director Human Resources Weka Business Communication
Stellvertretende Vorstandsvorsitzende & Vorsitzende der Tarifkommission im MVFP Bayern

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende & Vorsitzende der Tarifkommission MVFP Bayern

Director Human Resources Weka Business Communication

Jonas Triebel
Vorstand Foundry - IDG Tech Media GmbH
Stellvertretender Vorstandsvorsitzender MVFP Bayern

Beisitzer

Klaus Hüttinger
Geschäftsführer a. v. & m. Verlag
Beisitzer MVFP Bayern

Beisitzer

Peter "Bulo" Böhling
Geschäftsführer Gary Glotz GmbH
Beisitzer MVFP Bayern

Beisitzer

Winfried Hanuschik
Geschäftsführer Port Media GmbH
Beisitzer MVFP Bayern

Beisitzer

Dr. Johann Kempe
CTO Wort & Bild Verlag
Beisitzer MVFP Bayern

Beisitzer

Elfi Langefeld
Chief Product Officer Burda Verlag
Kooptiertes Vorstandsmitglied im MVFP Bayern
Dr. Christoph Mattes
Geschäftsführer MuP Verlag GmbH
Beisitzer MVFP Bayern

Beisitzer

Tarifarbeit

Wie erfolgreich ein Verlag die Öffentlichkeit erreicht, entscheidet nicht zuletzt sein wirtschaftliches Fundament. Deshalb handelt der MVFP NRW als Arbeitgeberverband auf Landesebene durch seine Tarifkommission verbindliche Verträge mit den Gewerkschaften für seine ordentlichen Mitglieder und ihre Mitarbeiter aus. Im sozialpolitischen Ausschuss und in der Verhandlungskommission des MVFP e.V. erarbeiten wir Tarifverträge für Redakteurinnen und Redakteure zusammen mit den übrigen Landesverbänden.

 

Informationen zur Tarifgemeinschaft im MVFP

Presseausweise

Der Presseausweis ist ein Recherchewerkzeug, das die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten erleichtern soll. Er dient als Legitimation gegenüber Behörden, Polizei, Messegesellschaften und anderen Institutionen.

Nach Prüfung durch die Ständige Kommission beim Deutschen Presserat sind die Landesorganisationen folgender Verleger- und Journalistenverbände zur Ausgabe des 2018 wieder eingeführten bundeseinheitlichen Presseausweises an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten berechtigt: Medienverband der freien Presse (MVFP), Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju in ver.di), Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) und und Fotografenverband FREELENS.

 

Formular zur Beantragung Presseausweis 

Mitgliedschaft

Der Medienverband der freien Presse ist Heimat für rund 350 Verlage in Deutschland mit Tausenden Zeitschriften- und Medienangeboten. 

Bei aller Vielfalt, allem Wettbewerb untereinander, einen die Zeitschriftenbranche gemeinsame Interessen, die der Verband gegenüber der Gesellschaft, der Politik sowie anderen Mediengattungen formuliert und vertritt. Diese Aufgabe ist in Zeiten der Dominanz digitaler Megaplattformen wie Apple, Google oder Facebook wichtiger denn je. 

Einer gemeinsamen Plattform wie dem Medienverband der freien Presse mit seinen fünf Landes- und drei Fachvertretungen wächst die entscheidende Aufgabe zu, vorausschauend den Medienwandel zu erfassen, zu vermitteln und mit und für die Verlage zu gestalten. 

 

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