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FUNKE: Cordula Schmitz wird Geschäftsführerin der FUNKE Medien Hamburg

Köpfe & Porträts

Sie übernimmt die Geschäftsführung zusätzlich zur Chefredaktion des Hamburger Abendblatts. Michael Tallai verantwortet künftig zusätzlich die FUNKE Medien Niedersachsen, Christian Siebert wird Geschäftsführer der FUNKE Entertainment-Medien.

Von links: Cordula Schmitz, Christian Siebert und Michael Tallai (Foto: FUNKE)

Cordula Schmitz wird zum 1. Januar 2027 neben ihrer bestehenden Rolle als Chefredakteurin des Hamburger Abendblatts Geschäftsführerin der FUNKE Regionalmedien in Hamburg. Sie folgt auf Christian Siebert, der zum Jahresstart 2027 Geschäftsführer der FUNKE Entertainment-Medien wird. Die Leitung der Regionalmedien in Niedersachsen, die Christian Siebert seit Juni 2025 innehat, übernimmt ab 1. Januar 2027 Michael Tallai zusätzlich zur Geschäftsführung der FUNKE Medien Thüringen.

„Christian Siebert hat einen großartigen Job bei der Führung – und vor allem der Weiterentwicklung – unserer Medien in Hamburg und Braunschweig gemacht. Gemeinsam mit den Chefredaktionen hat er die Titel digital zukunftsfähig ausgerichtet, neue Formate entwickelt und Produkte gestartet. Ich danke ihm sehr für seine treibende Kraft in den vergangenen Jahren und freue mich, dass er diese weiterhin bei FUNKE einsetzen wird", sagt Christoph Rüth, für die Regionalmedien zuständiger Konzerngeschäftsführer bei FUNKE. „Mit Cordula Schmitz haben wir die ideale Nachfolge gefunden. Sie verbindet die Leidenschaft für guten digitalen Regionaljournalismus mit unternehmerischem Denken. Sie wird unser Hamburger Abendblatt als führende journalistische Marke in der Hansestadt weiter nach vorne bringen.“

Die Geschäftsführung der FUNKE Medien Niedersachsen übernimmt Michael Tallai von Christian Siebert. „Unter Michael Tallai konnte FUNKE die führende Stellung ihrer Medien in Thüringen erfolgreich ausbauen. Er verbindet die digitale Transformation unserer Marken mit der Entwicklung innovativer Zusatzgeschäfte, zum Beispiel mit dem Sportstreaming und B2B-Angeboten. Er wird auch für unsere niedersächsischen Medien entscheidende Impulse geben“, sagt Christoph Rüth.

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