Axel Springer: Stephan Faris, Jennifer Maloney, Claire Newell und Sebastian Beug stärken das Global Reporters Network
Das Axel Springer Global Reporters Network (ASGRN) wird um ein Editorial Desk erweitert, der die redaktionsübergreifende Zusammenarbeit stärken und die Umsetzung investigativer und journalistischer Projekte beschleunigen soll.
Stephan Faris, Senior Enterprise Editor bei POLITICO, Jennifer Maloney, Executive Editor, Enterprise bei BUSINESS INSIDER, und Claire Newell, Investigations Editor bei THE TELEGRAPH, werden zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben Teil des Führungsteams des ASGRN. Gemeinsam mit Senior Editor Tim Röhn werden sie übergreifende investigative Projekte verantworten und die langfristige redaktionelle Strategie des Netzwerks mitgestalten.
Darüber hinaus wechselt Sebastian Beug, bislang News Editor und Reporter bei WELT, in das ASGRN als Associate Editor. In dieser Funktion wird er die täglichen redaktionellen Abläufe des Netzwerks unterstützen und die Koordination zwischen den Redaktionen von Axel Springer fördern.
Das ASGRN vernetzt Journalistinnen und Journalisten aus den Redaktionen von Axel Springer, um gemeinsam an reichweitenstarken Geschichten zu arbeiten. Die Beiträge erscheinen in den internationalen Medienmarken des Unternehmens und erreichen weltweit Hunderte Millionen Menschen. Zu den jüngsten Neuzugängen der Global Reporters zählen Jonathan Calvert und Katie Roof.
Als weiterer Schritt zur stärkeren Vernetzung des ASGRN mit anderen Bereichen von Axel Springer wird das Netzwerk künftig auch als Heimatredaktion für Volontärinnen und Volontäre der Axel Springer Academy of Journalism and Technology dienen. Julia Zabert, die ihre Ausbildung im Juli begonnen hat, ist die erste Volontärin im ASGRN. Sie wird eigene Recherchen vorantreiben und redaktionsübergreifende Kooperationen unterstützen, deren Ergebnisse in den Medienmarken von Axel Springer veröffentlicht werden.
Tim Röhn,Senior Editor des Axel Springer Global Reporters Network: „Unser Anspruch ist es, die führende Kraft im exklusiven und investigativen Journalismus zu werden. Dafür brauchen wir herausragende Reporterinnen und Reporter, und wir können uns glücklich schätzen, diese auf der ganzen Welt zu haben. Ebenso benötigen wir eine redaktionelle Infrastruktur, die von erstklassigen Editors getragen wird, die ihre Qualität über viele Jahre hinweg bewiesen haben. Mit dem Aufbau eines eigenen Editorial Desk schaffen wir zusätzliche Kapazitäten, um grenzüberschreitende Recherchen und die Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks noch effizienter zu unterstützen und zu koordinieren.“
